Montag, 4. Februar 2013

FRANK LLOYD WRIGHT TRAUMHAUS



  1. FRANK LLOYD WRIGHT

    TRAUMHAUS

    Wright für den Wunschzettel
    Das "Massaro House" nach einem Entwurf von Frank Lloyd Wright (Foto: AHAlife)

    WRIGHT FÜR DEN WUNSCHZETTEL

    1949 entwarf Frank Lloyd Wright ein spektakuläres Anwesen auf einer herzförmigen Insel nördlich von New York. Realisiert wurde das "Massaro House" erst nach seinem Tod. Jetzt steht es mitsamt Gäste-Cottage, Atelier und Helipad für 19,9 Millionen Dollar zum Verkauf.
    // CAMILLA PÉUS
    Man könnte in Manhatten in einen Hubschrauber steigen, über Hochhäuser und Hudson schwirren und 15 Minuten später auf dem Dach einer Architekturikone landen.

    Zur Quelle:
    http://www.art-magazin.de/architektur/57496/frank_lloyd_wright_traumhaus
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    1. Kooperation zwischen Universität der Künste Berlin und Waldorf Astoria


      Waldorf Astoria
      Am 3. Januar 2013 wurde das Waldorf Astoria Berlin in der City-West unweit vom Bahnhof Zoo offiziell eröffnet. Während andere 5 Sterne Hotels wie beispielsweise das Grand Hyatt Berlin ihre Räumlichkeiten mit Arbeiten bekannter Künstler von John Armleder über Sylvie Fleury oder Imi Knoebel bis hin zu Dieter Roth ausstatteten, hat das Waldorf Astoria Berlin mit Kunst von Studierenden und Lehrenden der Universität der Künste Berlin eröffnet.

      Über 900 Arbeiten, ausschließlich Originale, von Künstler/innen der UdK – Studierende, Lehrende, Meisterschüler/innen, ehemalige und Professor/innen - sind in den Gästezimmern, Apartments, im Eingangsbereich, im Restaurant, in der Lobby und in den Korridoren zu sehen.

      Eine spannende Kooperation, die sowohl für die UdKler als auch für das Waldorf Astoria vorteilhaft sein dürfte.
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      • Ausstellung: 08.12.12 - 19.05.13 Opening: 07.12.12 - 20:00
      • Fotografie
      • Helmut Newton: Amica, Mailand 1982. Copyright Helmut Newton Estate. Erschienen in KUNST Magazin KMB 1212. -
        Lange vor seinen ersten Publikationen arbeitete Helmut Newton im Auftrag von renommierten Modemagazinen und Modehäusern. Manche dieser Aufnahmen veröffentlichte er 1984 unter dem ironischen und programmatischen Titel „World without Men“. In dem Buch finden sich pointierte Selbstäußerungen Newtons sowie zahlreiche Bildikonen, aufgenommen in Paris, Saint-Tropez, Los Angeles, Berlin und London zwischen den 1960er- und 1980er-Jahren – und gelegentlich doch schon mal einen Mann. Das Buch wird nun erstmals in einer Ausstellung präsentiert.
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    2. Deutsche Museen melden Besucherrekord

      Bode-Museum, Museumsinsel Berlin-Mitte © Staatliche Museen zu Berlin. Foto: Atelier Tesar
      Die Museen in Deutschland vermelden einen Besucherrekord für das Jahr 2011, wie der Deutsche Museumsbund an diesem Donnerstag bekannt gab. Insgesamt wurden 109.581.613 Besuche in den verschiedenen Ausstellungshäuser des Landes gezählt.
      Das sei der höchste Stand seit der ersten Erhebung im Jahr 1981 und zudem ein leichter Zuwachs von 0,35 Prozent im Vergleich zu 2010, heißt es in der Mitteilung weiter. Insgesamt hatten 4.835 Museumskomplexe und Museumseinrichtungen ihre Besucherzahlen eingereicht.
      Ein Grund für das gestiegene Interesse an der Museumslandschaft sei unter anderem die insgesamt 9.180 Sonderausstellungen, die in dem Messzeitraum ausgerichtet wurden. Als besondere Publikumsmagneten erwiesen sich unter anderem die im Bode Museum auf der Berliner Museumsinsel gezeigte Schau ”Gesichter der Renaissance“, bei der man 250.000 Besuche zählte, sowie die Ausstellung ”Himmlischer Glanz – Raffael, Dürer und Grünewald malen die Madonna“ mit 258.000 Besuchen im Semperbau am Zwinger der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Auch die Ausstellungen anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt am Main sowie das 75-jährige Bestehen der Alten Pinakothek in München waren gut besucht.
      Die Ergebnisse sind Teil der statistischen Gesamterhebung an den Museen und Ausstellungshäusern, die in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund jährlich vom Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz, erarbeitet wird.


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      1. Alice Guy-Blaché, Madame a des envies, 1906, Gaumont Pathé Archives, Paris
        Alice Guy-Blaché, Madame a des envies, 1906, Gaumont Pathé Archives, Paris
        Zum Lachen in den Keller gehen? Nicht in Heilbronn: Die Ausstellung “Gnadenlos. Künstlerinnen und das Komische” widmet sich noch bis zum 24. Februar Witz, Satire, Sarkasmus oder Ironie im Werk von Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.
        Jahrzehnte, Jahrhunderte gar waren Intellekt, Witz, Satire, Ironie und Sarkasmus fest in Männerhand. Gelacht wurde unter Frauen zumeist hinter verschlossener Tür – und auch in der Kunst fristet der Humor eher ein Schattendasein. Wieviel, oftmals gar nicht so subtiler Humor sich in den Arbeiten von Künstlerinnen versteckt, darüber klärt die Kunsthalle Vogelmann in Heilbronn auf.
        Rosemarie Trockel, Ohne Titel (Herdplastik), 1991, VG Bild-Kunst, Bonn 2012, Courtesy: Sprüth Magers, Berlin/London
        Rosemarie Trockel, Ohne Titel (Herdplastik), 1991, VG Bild-Kunst, Bonn 2012, Courtesy: Sprüth Magers, Berlin/London
        Anhand von 27 internationalen Künstlerinnen wird das weit verzweigte Thema beleuchtet. Angefangen bei den Slapstickfilmen von Alice Guy-Blaché, die 1896 als eine der ersten Regisseure einen fiktionalen Film schuf, verfolgt die Schau den Humor in der Kunst über die surrealistischen Skulpturen von Meret Oppenheim und die feministischen Arbeiten von Valie Export bis hin zu den subtil-humorvollen Installationen von Rosemarie Trockel.
        Rund 90 Werke, darunter Zeichnungen, Collagen, Fotografie, Performance und Videokunst beweisen, dass Kunst und Humor durchaus zusammen passen. Gezeigt werden Arbeiten von Eleanor Antin, Anna Blume, Anke Eilergerhard, Valie Export, Lili Fischer, Sylvie Fleury, Andrea Fraser, Guerrilla Girls, Alice Guy-Blaché, Mona Hatoum, Hannah Höch, Romane Holderried-Kaesdorf, Birgit Jürgenssen, Maria Lassnig, Sarah Lucas, Jeanne Mammen, Charlotte Moorman, Christiane Möbus, Hanna Nagel, Yoko Ono, Meret Oppenheim, Pipilotti Rist, Martha Rosler, Elaine Sturtevant, Rosemarie Trockel, Twin Gabriel, Marianne Werefkin.
        Die Ausstellung “Gnadenlos. Künstlerinnen und das Komische” ist noch bis zum 24. Februar 2013 in der Kunsthalle Vogelmann in Heilbronn zu sehen. Geöffnet ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr, der Eintritt kostet 6 Euro (ermäßigt 4 Euro). Ab dem 10. März ist die Ausstellung im Paula-Modersohn-Becker-Museum in Bremen zu sehen.

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      2. Otto Möller, Straßenlärm, 1920, © Christoph Möller, Diessen/Ammersee

        KUNST IN BERLIN 1880–1980

        SAMMLUNGSPRÄSENTATION
        Die Berlinische Galerie sammelt in Berlin entstandene Kunst seit 1870. International renommierte Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Architektur präsentiert das Museum in Raumarchitektur nach Entwürfen des Berliner Architekturbüros David Saik.
        Die chronologische Präsentation der Meisterwerke spiegelt auf 1.500 Quadratmetern die interdisziplinäre Ausrichtung der Sammlung wider uhttp://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen-berlin/aktuell/kunst-in-berlin-1880-1980/nd vermittelt einen spannungsvollen Dialog unterschiedlicher künstlerischer Stile: Kunst um 1900, Expressionismus, Berlin Dada, die osteuropäische Avantgarde, Neue Sachlichkeit, Kunst in der Zeit des Nationalsozialismus, der Neuanfang nach 1945 und Positionen der 1950er Jahre.


        Künstlerauswahl: Anton von Werner, Max Liebermann, Heinrich Zille, Max Beckmann, Ludwig Meidner, Hannah Höch, Raoul Hausmann, Iwan Puni, Otto Bartning, Naum Gabo, El Lissitzky, Otto Dix, Jeanne Mammen, Martha Astfalck-Vietz, Erich Salomon, Felix Nussbaum, Karl Hofer, Georgij Petrussov, Werner Heldt, Hans Uhlmann, Hermann Henselmann, Hans Scharoun, Fred Thieler, Georg Baselitz, Eugen Schönebeck, K.H. Hödicke, Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte, Georg Heinrichs, Michael Schmidt


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